Groupthinking! Gibt es einen Weg hinaus?

von Denise Rindert, Susann Hornburg, Berenice Palutzki

Dieses Phänomen kennt wohl jeder: Bevor man alleine dasteht, schließt man sich lieber einer Gruppe an. Es wird immer wieder in Gruppen zusammengearbeitet. Und gerade in solchen Gruppenkonstellationen kann es immer wieder zu Konflikten kommen. Dies tritt vor allem dann auf, wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen im Zuge der Gruppenarbeit zu treffen. In genau solchen Situationen kann es passieren, dass man seine eigene Meinung und Sichtweise zurückhält und sich der Mehrheitsentscheidung der Gruppe beugt, obwohl diese vielleicht nicht immer die Richtige ist. Der Grund für diese Beugung ist naheliegend zusammengefasst. In diesem Moment verspürt man  als Gruppenmitglied das Bedürfnis beziehungsweise den inneren Zwang nach Harmoniebedürftigkeit. Das sogenannte Groupthinking in Bezug auf Entscheidungen ist nicht immer sinnvoll; allerdings wird dieses oft erst im Nachhinein deutlich. Nun stellt sich die leitende Frage, wie man dem Groupthinking entgehen kann?

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